Kunst im P-Seminar 2010/2011
Schönheit –
ein Begriff, der oft gebraucht,
aber selten durchdacht wird.
Ob in der Werbung, im Fernsehen, in Klatschmagazinen oder im täglichen Sprachgebrauch –
Schönheit wird mehr und mehr zu einem gedankenlos angewandten Modewort. Nur noch Mittel zum Zweck, dient es dazu, möglichst viele „Beauty“- Produkte an die Frau zu bringen. Die Natürlichkeit geht verloren, zwanghaft versucht man, sich dem gerade aktuellen „Style“ anzupassen und sucht Schönheit in der Oberflächlichkeit. Doch macht sich jemand die Mühe, diese Definition von Schönheit zu hinterfragen?Was fällt Ihnen eher auf: ein schönes Gesicht oder ein nettes Lächeln?
Wir vom P-Seminar Kunst haben hinter die Fassade geblickt und ein Jahr lang die zahlreichen Facetten des Themas beleuchtet, haben recherchiert, Referate gehalten, Schautafeln erstellt und unsere eigenen Gedanken zum Thema in künstlerische Arbeiten umgesetzt! Die insgesamt 32 Kunstwerke und Schautafeln beleuchten den Begriff „Schönheit“, seine Wandelbarkeit, die Frauenbilder in der Kunstgeschichte, die Schönheitsideale zu verschiedenen Zeiten,
die Darstellung von Frauen in den Medien heute sowie die Ursachen und Folgen eines übersteigerten „Schönheitswahns“. Ein Teil der Tafeln befasst sich mit den Positionen vor allem zeitgenössischer KünstlerInnen.
Wir – das sind Leonie Schmid, Julia Lichtenstein. Carolin Pintsch, Carolin Rust, Simone Mändl, Irene Herrero, Johanna Königsberger, Anna-Lena Seeburg, Anna Lindener, Paulina Klenk und Yvonne Schäfer – möchten es Ihnen durch die Vielfältigkeit unserer Arbeiten ermöglichen, sich ein eigenes Urteil zu bilden und Ihren Blick für „wahre“ Schönheit zu schärfen!
Eva Ertl
Einblicke in die Werke verschiedener Jahrgangsstufen aus dem Schuljahr 2010/2011: [mehr...]
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